Für Probleme mit blockierten Propellern ist nicht selten die eigene Crew schuld, denn oft bringt ein Tampen des eigenen Schiffes den Propeller zum Stillstand.
Beispiel Abschleppen: zum Beenden des Schleppvorgangs wird das Motorschiff gestoppt.


Zur Übergabe der Schleppleine geht das schleppende Fahrzeug auf Rückwärtsfahrt. Dabei wird die herabhängende Schlepptrosse in den Propeller gezogen.

Dies hätte leicht dadurch verhindert werden können, daß ein Crewmitglied auf dem Vorschiff des geschleppten Bootes die Schleppleine einholt, bis die Verbindung zwischen den Schiffen gelöst wird.
Beim Anlegen mit dem Heck zur Pier ist besonders in südlichen Häfen Vorsicht geboten. Unrat und alte, schwimmende Kunststoffleinen sammeln sich vor der Hafenmauer und werden vom Propeller angesogen, wenn sie nicht vorher mit dem Bootshaken hearusgefischt werden.

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