Der Shotstek
Der Schotstek eignet sich besonders gut zum verbinden ungleichstarker Tampen. Aber auch bei gleichstarken Tampen ist dieser Knoten dem Reffknoten vorzuziehen, da er nicht umkippt.
Es gibt dabei unterschiedliche Auffassungen wie er zu binden ist. In der deutschen Literatur wird er um die stehende Part gebunden. In der Englischen Literatur dagegen um die lose Part. Wobei beide Seiten von der Verwendung der jeweils anderen Form warnen. Ist er aber ordentlich bekniffen, halten beide Versionen gleich gut.
Der doppelte Schotstek hält auch wenn kein Zug auf dem Tau ist. Und sollte immer an kritischen Punkten dem einfachen Schotstek vorgezogen werden.